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SIBCom – das maßgeschneiderte Programm für Unternehmen.

Ich navigiere ihr Unternehmen in Richtung auf einer positiven und gesunden Umgebung, damit Sie langfristig und nachhaltig Fahrt aufnehmen!

Ihr Unternehmen auf Kurs.

Mit meinem maßgeschneiderten Programm SIBCom, das darauf abzielt, Teams zu stärken, Führungskräfte zu entwickeln und eine Kultur der Zusammenarbeit und des Wachstums zu fördern. Durch meine langjährige Erfahrung im Unternehmensumfeld verstehe ich die spezifischen Anforderungen und Dynamiken, denen Unternehmen gegenüberstehen, und kann gezielt unterstützen, um die gewünschten Ziele zu erreichen.

Hinter dem Angebot SIBCom steht meine Masterarbeit – der Name wurde von mir speziell für dieses Angebot entwickelt. Da Betriebe zunehmend ihre soziale Verantwortung wahrnehmen und auf die Entwicklung von Kompetenzen der Mitarbeiter:innen setzen, Gesundheit einen besonderen Stellenwert einnimmt, entstand ein auf die Bedürfnisse von Unternehmen ausgerichtetes Konzept betrieblicher Sozialarbeit als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung. Dabei geht es um rechtzeitige Unterstützung und Begleitung von Mitarbeiter:innen jeglicher Ebene (Führungskräften, Lehrlingen, Mitgliedern des Betriebsrates, Behindertenvertrauenspersonen) bei der Lösung der Probleme, die mit der Arbeits- und Lebenssituation verbunden sind.

Themen bzw. auch oft Belastungen können sich auf psychische, gesundheitliche und/oder körperliche Ebene beziehen und nicht nur Mitarbeiter:innen sondern auch deren Familiensystem betreffen. All diese Belastungen können einen wesentlichen Einfluss auf die Arbeitsqualität der Mitarbeiter:innen haben.

SIBCom setzt (früh genug!) bei der Person, der Mitarbeiterin, dem Mitarbeiter jeglicher Ebene an. Mithilfe folgender Methoden wird bei SIBCom gearbeitet:

Einzelfallberatung.

In der Einzelfallberatung werden vorrangig persönliche und soziale Themen behandelt.

  • Finanzielle Belastungen
  • Sucht, Abhängigkeiten
  • Stress (privat, beruflich), Burn-Out-Prophylaxe
  • Konfliktsituationen, Teamkonflikte
  • Wiedereingliederung
  • Vereinbarkeit Beruf und Familie

Krisenintervention.

Dabei geht es um die Unterstützung bei akuten Krisen wie Suizid, Traumata und Notfällen, wie beispielsweise dem Verlust eines Familienangehörigen, Unfällen oder Todesfällen am Arbeitsplatz. Es geht um das Ziel, die Mitarbeiter:innen in der akuten Phase gut zu begleiten und gegebenenfalls weitere Hilfe anzubieten.

Case-Management, Netzwerkarbeit.

Die betriebliche Sozialarbeit ist um die Vermittlung von Ressourcen innerhalb und außerhalb des Betriebes bemüht. Dabei kann es sich um die Vermittlung zu Psychotherapeuten, Entzugskliniken etc. handeln.

Prävention.

Die betriebliche Sozialarbeit setzt Sensibilisierungsmaßnahmen zu diversen Themen, wie Sucht, Behinderungen, psychische Gesundheit etc., um die Gesundheit der Mitarbeiter:innen langfristig zu sichern. Dies kann ebenfalls durch Workshops passieren oder durch vereinzelte Aktionen (Plakataktion, etc.).

Supervision und Coaching:

  • Einzelsupervision für einzelne Mitarbeiter:innen in unterschiedlichen Funktionen.
  • Führungskräftecoaching.
  • Gruppensupervision für mehrere Personen der Organisation, die keiner gemeinsamen Aufgabe nachkommen oder aus verschiedenen Abteilungen sind.
  • Teamsupervision für beispielsweise Projektteams.
  •  Teamentwicklung für beispielsweise Teams, die Arbeitsabläufe optimieren wollen.
  • Organisationssupervision für beispielsweise Abteilungen.
  • Supervision- und Onboarding-Prozesse bei Lehrlingen und Wiedereinsteiger:innen.

Hilfreich bei folgenden Fragestellungen, bzw. Konflikten rund um:

  • Teams.
  • verschiedene Abteilungen.
  • verschiedene Berufsgruppen.
  • persönliche, berufsbezogene Angelegenheiten.
  • Anliegen von Lehrlingen.
  • Problemstellungen von Mitarbeiter:innen mit Kundenkontakt.
  • Rollenklärung, Führungsstil von Führungskräften.
  • Veränderungsprozesse in Abteilungen, im Betrieb.
  • Organisationskultur, Organisationswerte, Umgang mit Fehlern.

Sucht.

Im Rahmen der Sucht- und Organisationsberatung erfolgt die Unterstützung zur Entwicklung eines Konzeptes im Umgang mit Sucht am Arbeitsplatz.

Ein fünfstufiges Suchtpräventionsprogramm in einer Betriebsvereinbarung dient dazu, Mitarbeiter:innen bei der Bewältigung von Suchterkrankungen zu unterstützen und ein gesundes Arbeitsumfeld zu fördern. Das Programm zielt darauf ab, frühzeitig Suchtprobleme zu erkennen, angemessene Hilfsmaßnahmen bereitzustellen, die Sensibilisierung für Suchtthemen zu erhöhen und mögliche Interventionsketten zu implementieren.

Das Ziel von SIBCom.

Das Ziel dieses Konzeptes ist die Gesunderhaltung sowie die Stabilisierung der Mitarbeiter:innen. Dies setzt die Präventionsarbeit, vor allem die primäre und sekundäre Prävention, voraus, um zielgerichtet Krankheiten, psychischen und gesundheitlichen Problemen vorbeugen zu können. Auf der Ebene der tertiären Präventionsphase werden Krankheitsfolgen, die möglicherweise schon entstanden sind, versucht zu mildern um einen schlimmeren Krankheitsverlauf sowie mögliche Rückfälle zu verhindern.

Weiters zielt das Konzept auf eine Verringerung der Fluktuation von Mitarbeiter:innen, indem zwischenmenschliche und innerbetriebliche Themen angesprochen werden. Gesunde und belastbare Mitarbeiter:innen – gesunder Betrieb.

Mehrwert für den Betrieb.

Die langfristige Kostenersparnis erklärt anhand einer Suchterkrankung:

Nach der Statistik des Instituts für Suchtprävention (2023), dass 5 % der Menschen einen abhängigen Alkoholkonsum haben, jeder dritte Arbeitsunfall aufgrund einer Alkoholerkrankung und der damit einhergehenden fehlenden Reaktionsfähigkeit zusammenhängt, ist eine suchtkranke Person in der Regel um 25 % weniger leistungsfähig. Das wiederum kostet den Betrieb rund 1,25 bis 2,25 % Lohn- und Gehaltskosten (Institut für Suchtprävention, 2023).

Davon abgesehen hat auch ein längerer Krankenstand eines/einer Mitarbeiter:in einen großen Einfluss auf das ganze Team. Beratung im Sinne des Konzeptes kann das Wohlbefinden im Betrieb sowie das Arbeitsklima verbessern. Wenn diesbezüglich Beratungsleistungen in Anspruch genommen werden, so wird nach Rummel, Rainer und Fuchs (2004) die Arbeitszufriedenheit und Leistung um 28,2 % erhöht. Das Konzept setzt auch in der Organisationsberatung an und bringt die sozialen Themen der Mitarbeiter:innen in mögliche Organisationsberatungsprozesse mit ein.

Ein weiterer Mehrwert für den Betrieb ist die Wahrnehmung der sozialen Verantwortung im Innen- und Außenbereich. Dies betrifft vor allem mögliche Neueinstellungen. Eine vermehrte Sichtbarkeit der Wichtigkeit des/der Mitarbeiteri:n im Außen, kann zu mehr Bewerbungen und Interesse am Betrieb führen, was für mehr Interesse bei Lehrlingen sorgen kann.

  • Langfristige Kostenersparnis.
  • Vermeidung von langfristigen krankheitsbedingten Ausfällen.
  • Die Mitarbeiter:innen werden in den Mittelpunkt des Betriebes/der Organisation gestellt.
  • Die soziale Verantwortung im Innen und Außen wird wahrgenommen.
  • Weiters können durch den Austausch von Problemen und Entwicklungen von Lösungen, Person- und teambezogene Belastungen vermieden werden.

Weitere Leistungen für Unternehmen.

Je nach Bedürfnis des Betriebes kann flexibel aus folgenden Angeboten ein individuelles Paket für den Betrieb geschnürt werden. In der Regel wird dafür ein Organisationsentwicklungsprozess in Gang gesetzt.

SibCom

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